Oregon and Coast

Ich bin mir nicht ganz darüber im Klaren warum mein letzter Beitrag sich hinter dem vorletzten versteckt, aber ich hoffe „you figured it out“ wie man hier sagt. Bei mir wird der Bericht vom 1.10. immer vor dem vom 8.9. angezeigt, seltsam. Dabei habe ich nur etwas Speicherplatz und einen einfacheren Zugang dazugenommen, hoffentlich auch weniger/keine Werbung für Leser?? Bitte meldet mal rück.

Hier also nach dem „Wilderness Beitrag“, der zweite Bericht im Oktober. Die Besuchszeit ist für dieses Jahr vorläufig beendet. 3 Wochen mit den 3 lieben Großeltern haben den Herbst eingeläutet. Und wir haben wieder neue Gegenden und Highlights in und um Seattle erkundet.

Finally Portland! Eine liberale, coole Stadt im Nordwesten mit Universtät und sogar einer dt. Schule, vielen Fahrradfahrern, Stadt der Brücken und Rosen. Zugegeben, ganz so hübsch und modern wie Seattle fand ich es dort nicht, aber die Innenstadt ist wiederum gefühlt eruopäisch durchwanderbar und außerdem waren wir nur ein paar Stunden dort.

An den berühmten „Food Trucks“ konnte man zwischen Thai – Mexican – Americana – Vietnam – German – uvm. auswählen und „auf der Hand“ mit Leckerein aus aller Welt den Hunger stillen. Am Fluß zum Saturday Market schlendern und unnötige Dinge anschauen und erwerben ((Groß)-Väter ausgenommen)

 

Abends dann eine der zahllosen Breweries besuchen und mit deftiger Grundlagen durch diverse Biere durchprobieren. Während in Deutschland Jamaika favorisiert wird und alle am Oktoberfest abfeiern, sei uns das hopfige, malzige, durchaus starke Bier des Nordens gegönnt oder?

Und dann am nächsten Tag Cannon Beach, das Kampen der Westküste. Im Vergleich zu den bisher besuchten Küstenorten, die ja oft etwas trostlos daher kommen, war dies ein wirklich netter Ort mit Holzhäusern, Küstenweg, Galerien und natürlich dem Strand mit dem Haystack Rock, der „ist ein 72 m hoher Monolith an der Küste Oregons [ … ] Er bekam seinen Namen auf Grund der Ähnlichkeit zu einem Heuhaufen und zählt zu den größten Küstenmonolithen der Erde.“ (Wiki)

Alle waren glücklich – Großeltern, Kinder, Eltern und der Hund. Das T-Shirt Wetter konnte man natürlich nicht erwarten und hat neidvolle Ausrufe der Freunde hier ausgelöst, die behaupten, nur bei schneidendem Wind oder prasselndem Regen Cannon Beach zu erlebne, aber wenn man Amrum, Sylt und Borkum kennt und liebt, dann kommt einem Cannon Beach irgendwie vertraut vor – moin, moin.

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Ein Gedanke zu “Oregon and Coast

  1. JETZT erscheint es alles in der richtigen Reihenfolge – ach, und weil du fragtest, Werbung habe ich in deinem Blog noch nie gesehen. SZ titelt heute „Trump schreckt Deutsche ab“! Tjaja. So isses.
    Wobei, das mit der Drogenkrise kann man jetzt zwar nicht ausreichend (und noch anderes) finden – aber immerhin: Kaum neun Monate im Amt und schon etwas Vernünftiges geäußert!

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